Vorsicht: Sucht! Glücksspiel macht süchtig!

Manchmal kommt man in eine Phase seines Lebens, in der man sich so sehr an etwas gewöhnt hat, dass man so schnell nicht mehr los wird. Das Schlimme dabei ist oftmals, dass sich Freunde von einem abwenden, der Arbeitgeber schon kurz davor ist, die Kündigung auszusprechen oder die Gesundheit darunter leidet.

Zigaretten, Alkohol, Tabletten und Drogen – dies sind die häufigsten Konsumgüter, bei denen einen Sucht entstehen kann. Doch nicht nur Konsumgüter sind es, die einem das Leben zerstören können, sondern auch die Spielsucht ist eine ernst zu nehmende Sucht, von der nicht Wenige betroffen sind.

Spielsucht – besonders heimtückisch

Auf den ersten Blick mag einem die Spielsucht eher als harmlos erscheinen. Doch man täuscht sich. Wer es einmal geschafft hat, am Spielautomaten oder Casinobesuch Gefallen zu finden und es einfach nicht mehr lassen kann, der setzt sich schon einem großen Risiko aus, einmal süchtig zu werden. Gewinnt man mehrmals hintereinander ist das umso fataler. Denn ist nach z. B. 4 Gewinnen einem ein Verlust dabei, dann hat man ständig das Gefühl, diesen Fehler wieder glattbügeln zu müssen, um doch noch als strahlender Gewinner nach Hause zu gehen.

Viele Spielsüchtige verprassen oftmals ihr komplettes Monatsgehalt, ohne sich dabei Gedanken über die finanzielle Situation für den Rest vom Monat zu machen. Im schlimmsten Fall leihen sich Spielsüchtige auch bei anderen Geld, weil sie sich sicher sind, dass das nächste Spiel sie zum Gewinner machen wird!

Sicherlich ist es nicht gleich ein Skandal, wenn jemand mal ab und zu am Automaten spielt, allerdings sollte man sich immer ein Limit setzen, wie viel man zum Spielen zur Verfügung hat oder sich eine zeitliche Grenze setzen. Wer seine Chancen, etwas zu gewinnen ein wenig steigern möchte, für den ist es sinnvoll, sich vorher ein bisschen mit Strategien eines Spiels, wie zum Beispiel beim Pokerkurs, auseinander zu setzen.

Reportage zu Spielsucht

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